Handelshof Leipzig Stadtbau Reichsstraße 1-9

Stadtraum Bayerischer Bahnhof

Leipzig – Zentrum-Südost

Das etwa 36 Hektar große Areal des ehemaligen Bayerischen Bahnhofs liegt südöstlich der Leipziger City. Das Gebiet erstreckt sich wie ein doppelter Keil zwischen Südvorstadt im Westen und der Straße des 18. Oktober im Osten. Das Gelände ist im Wesentlichen unbebaut. In Teilbereichen befinden sich kleine Hallen, die aktuell als Lager- und Werkstätten genutzt werden. Das Areal punktet u. a. durch seine gute Verkehrsanbindung an das S-Bahn-Netz und durch die innenstadtnahe Lage.

 

Der Bayerische Bahnhof als Gebäude liegt am nordwestlichen Ende des Areals. Er ist der älteste Kopfbahnhof in Deutschland und gilt als spätklassizistisches Beispiel Leipziger Baukunst. Sein prägnanter Portikus steht unter Denkmalschutz. Der angrenzende Gebäudekomplex auf der Westseite dient als Restaurant „Gasthaus & Gose-Brauerei Bayerischer Bahnhof”.

 

Auf dem Areal soll in den folgenden Jahren ein lebendiges und modernes Stadtviertel entstehen. Herzstück des neuen Stadtraumes soll ein großzügiger Stadtpark werden, der zusätzlich als eine Art Belüftungsschneise für die Stadt dienen wird. . Durch eine hervorragende Verkehrsanbindung hat das Areal Potenzial, ein hochwertiges städtebauliches Bindeglied zwischen Südvorstadt und dem Zentrum-Südost zu werden.

Gebäude:

vorwiegend unbebautes Grundstück


Nutzfläche (netto):

ca. 360.000 qm, davon 150.000 qm Bauland


Nutzung:

Wohnen, Einzelhandel, soziale Einrichtungen (Kindergarten, Schulen, etc.), Büroneubauten, Stadtpark


Maßnahme:

Entwicklung eines neuen, lebendigen Stadtraumes im Südosten von Leipzig mit barrierefreien Geschosswohnungen, Eigentumswohnungen, Einzelhandel zur Nahversorgung und Büroflächenneubauten. Kindertagesstätten und Schulen sind ebenfalls in Planung.


Status:

Entwicklungsphase



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