Erneute Zertifizierung

Seit Unternehmensgründung im Jahr 1991 hat die Stadtbau AG als Projektentwickler, Bauträger und Investor mehr als 510 Objekte mit einer Nutzfläche von über 1.Million Quadratmetern saniert. Das Unternehmen hat einen erheblichen Beitrag zur Bewahrung und Rettung vieler historischer Gebäude in Leipzig geleistet und zum Beispiel den Handelshof, das Hôtel de Pologne oder auch Kretschmanns Hof mit neuem Leben erfüllt. Dafür ist die Leipziger Stadtbau AG mehrfach ausgezeichnet worden.

 

Auch auf wirtschaftlicher Ebene überzeugt das Unternehmen seit Jahren. Zum achten Mal wurde die Leipziger Stadtbau AG von Creditreform Leipzig mit dem Bonitätszertifikat CrefoZert ausgezeichnet. Eine Auszeichnung, die ausschließlich Unternehmen erhalten, die eine sehr gute Bonitätsstruktur, finanzielle Stärke sowie wirtschaftliche Stabilität vorweisen können. Nur rund zwei Prozent der deutschen Firmen erfüllen die strengen Richtlinien.

 

„Die Leipziger Stadtbau AG hat auch in diesem Jahr die hohen Anforderungen der Zertifizierung hervorragend gemeistert,“ so Anett Hesse, Vertriebsleiterin der Creditreform Leipzig Niederlassung KG. „Die Bonität, die Bilanzanalyse der Creditreform Ratingagentur sowie die aktuelle Unternehmenssituation und die Zukunftsaussichten spiegeln den soliden unternehmerischen Entwicklungskurs. Das schafft Vertrauen und Sicherheit gegenüber Geschäftspartnern, Eigentümern, Investoren und Banken.“ Rocco Stegemeier, Finanzvorstand der Leipziger Stadtbau AG, ergänzt: „Wir freuen uns, dass unsere solide wirtschaftliche Grundlage und die ehrliche Geschäftsführung durch diese externe und unabhängige Prüfung abermals bestätigt wurden“.

Vor allem die aktuellen Projekte der Leipziger Stadtbau AG zeigen, dass das Unternehmen mit seinen 75 Mitarbeitern innovativ und zukunftsorientiert aufgestellt ist. Der Bau des LEJ Campus der DHL am Flughafen Leipzig und das mitteldeutsche Verwaltungs- und Schulungszentrum der Siemens AG bestechen durch nachhaltige und energieeffiziente Baukonzepte.

 

 

Das Zertifikat wird nur für den Zeitraum von einem Jahr verliehen. Der aktuelle Status ist abrufbar unter www.creditreform.de/leipzig/CrefoZert

Martin Linz verstärkt Team der Stadtbau

 

Ab 1. Juli 2022 wird der studierte Landschaftsplaner und Städtebauer Martin Linz die Leipziger Stadtbau AG unterstützen, um ein junges Geschäftsfeld der Leipziger Projektentwickler zu verantworten. 

 

In seinen 25 Jahren in der Immobilienwirtschaft war Linz zuletzt bei der Terragon AG tätig; dort leitete er als Geschäftsführer die Projektentwicklung mit dem Schwerpunkt auf Premium Wohnen für Senioren. Dieses spezielle Wissen und Können wird er jetzt bei der Leipziger Stadtbau AG einbringen, um die neuen Konzepte rund um das Thema „Senior Living“ bundesweit zu koordinieren und umzusetzen.

„Abschiedsfeier“ für die Schopenhauer Straße in Halle

Am 20. Mai haben die Beschäftigten verschiedener Bereich der Stadtbau AG die Immobilien Schopenhauer Straße 4 in Halle „verabschiedet“. Nach knapp zwei Jahren ist die Sanierung dieses denkmalgeschützten Hauses abgeschlossen, an die neuen Eigentümer übergeben und die Mieter werden ab 1. Juni einziehen.

 

 

Um allen Beschäftigten – gerade denjenigen, die einen klassischen Bürodienst versehen – die Arbeitsergebnisse des Unternehmens zu zeigen, gibt es in der Stadtbau AG die Tradition, das jeweils bezugsfertige Gebäude auch selbst nochmals in Augenschein zu nehmen. Diesmal an einem Nachmittag in Halle: das ehemalige Kinderheim aus den 1930er Jahren wurde in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz in 29 Wohnungen im bekannten Paulusviertel nachhaltig und zugleich  modern umgebaut. Zuvor hatte die Stadtbau AG auf Wunsch der Stadtverwaltung Halle den auf dem Grundstück gelegenen öffentlichen Spielplatz „verlegt“ und modern für die Bewohner des Quartiers erhalten. Eine weitere Herausforderung war die Erhaltung von acht alten Bäumen. Dank moderner Technik wurde der Parkplatz auf Wunsch des Grünflächenamtes und der Anwohner so gestaltet, dass die Bäume keinen Schaden nahmen. Zudem werden 14 neue Laubbäume und zwei Buchenhecken das Grundstück wieder parkähnlich aussehen lassen und einen positiven Beitrag zu Stadtklima leisten. Um die Anwohner der Nebenstraße, die bisher keinen Pkw-Verkehr auf der Rückseite ihrer Gebäude kannten, nicht übermäßig zu belasten, wurden drei Doppel-Carports als Lärm- und Schallschutz errichtet.

Nach der Besichtigung, der durch den Denkmalschutz vorgegebenen sehr individuell geschnittenen Wohnungen, einer kurzen Erläuterung der Geschichte des 80 Jahre alten Gebäudes sowie den Erlebnissen rund um die Sanierung stärken sich die Beschäftigten noch mit echten Thüringer Bratwürsten, bevor sie „ihr“ Gebäude endgültig an die Kollegen von der Hausverwaltung abgaben.

1. Spatenstich für Siemens-Niederlassung in Leipzig

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